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Else Lasker-Schüler
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Else Lasker-Schüler

  Else Lasker-Schüler • Ein Leben voller Bilder und Versen Geschichte soll nicht das Gewissen belasten, sondern den Verstand erhellen. G.E. Lessing Im Bewusstsein, dass das Gemetzel des Zweiten Weltkriegs ein Ende haben wird, wohl wissend um die Gräuel, die ihrem Volk widerfahren sind, verstarb, versöhnend mit ausgestreckter Hand, Else Lasker-Schüler am 22. Januar 1945...

Liesl Karlstadt
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Liesl Karlstadt

Liesl Karlstadt • Auch allein eine große Künstlerin „Denn das ist Humor: durch die Dinge durchsehen, wie wenn sie aus Glas wären.“ Kurt Tucholsky Autor Rena Jacob Heute würde man Liesl Karlstadt sicher als Eventkünstlerin bezeichnen. Allein die Tatsache, dass sie viele Instrumente spielen konnte, zeigt die musikalische Bandbreite des nicht nur musikbegabten Mädchens. Schon...

Thomas Mann
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Thomas Mann

Thomas Mann: „Deutsche Hörer!“ „Der große Mann ist ein öffentliches Unglück.“ Thomas Mann In einer Reihe von regelmäßigen Radioansprachen wandte sich Thomas Mann an die deutschen Hörer an den Volksempfängern, obwohl es den Deutschen nach der ‚Verordnung über außerordentliche Rundfunkmaßnahmen’ unter Strafe verboten war, feindliche’ Sender zu hören. Im Herbst 1940 bat die BBC, den im...

Robert Kempner
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Robert Kempner

Robert Kempner • Engagement für die Menschenrechte „Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!“ Helmut Schmidt Robert Kempner, am 17. Oktober 1899 in Freiburg geboren, wuchs als Sohn jüdischer Wissenschaftler in Berlin-Lichterfelde auf. Nach dem Studium in Freiburg war er in Berlin als Staatsanwalt tätig...

Lucretia Mott
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Lucretia Mott

Lucretia Mott • Eine Frauenrechtlerin der ersten Stunde Lucretia Mott, geb. Coffin lebte vom 3. Januar 1793 und verstarb am  11. November 1880 in Philadelphia. Sie war eine US-amerikanische Abolitionistin, die gegen die Sklaverei kämpfte und so kam sie auch darüber zu den, damals nicht vorhandenen Rechten der Frauen und wurde zur Frauenrechtlerin. Man kann...

Erinnern wir · zum 200. Todestag v. Heinrich von Kleist
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Erinnern wir · zum 200. Todestag v. Heinrich von Kleist

  „Ach! Wie gebrechlich ist der Mensch“ Heinrich von Kleist war nahezu ein Niemand, als er sich am Montag vor 200 Jahren mit seiner Vertrauten Henriette Vogel am Kleinen Wannsee bei Berlin erschoss. Selbst die eigene Familie hieß ihn ein „nichtsnutziges Glied der Gesellschaft“. Erst posthum avancierte der Verfasser von Werken wie „Der zerbrochne Krug“,...